Open Call: Pippi Langstrumpf Stipendien

Neben KHB Aufenthalten von Helfer*innen durch „Works&Travel“ sind Programme für qualifizierte Beiträge in Vorbereitung. Wir freuen uns auf Katharina Kamph, Martina Burandt und Stefie Steden, die in ihren kollaborativen Projekten im Rahmen der Residencies forschen werden.

corona-Update:
Pippi Langstrumpf Stipendien
Es kommen lustige Bestimmungen auf uns zu. Eine kleine Ausschreibung soll die Hygienesituation in der KHB stärken. Wir hoffen, dass täglich angebotene warme vegetarische Mahlzeit das Kochbedürfnis der Residencies und Gastkünstler*innen schmälern kann. Dann braucht jede*r nur noch die persönliche Packung Müsli, die Stulle, das Obstkörbchen oder sowas und insgesamt weniger Quadratmeter Küche pro Zeiteinheit. Der/die Pippi-Langstrumpf-Stipendiat*in wird täglich eine vegetarische Mahlzeit bereitstellen, inkl. Planung, Einkaufen (wenn Wagen vorhanden), Küchenhygiene etc. Die verbleibende Zeit wird er/sie am am Artist in Residency Programm teilnehmen. (inkl. Open Hour, Sammlungsbeitrag, ggf. Teilnahme Konferenz Minimales Reisen etc.) 

12. – 21.6.20 Performative Buchkunst
22.6. – 1.7.20 Walk the Line
3. – 12.7.20 lesen, schreiben, wohnen
24.7. – 2.8.20 Körper!“

Teilnamebeitrag:  50€ statt 180€ bzw. 280€ (wir erheben diesen Beitrag vorrangig, um kurzfristige Absagen zu versalzen. Siehe hier: http://kunsthallebelow.de/option-verlaesslichkeit/)

Bewerbung: Bewirb Dich wie vorgesehen für die Artist Residency, weise in Deiner Mail darauf hin, dass Du Pippi-Langstrumpf-Stipendiat*in sein möchtest. Erzähl uns gern in welchem Kontext Du schonmal für mehr als 5 Personen gekocht hast.
Bewerbungsfrist? Wer zuerst kommt und passt, macht das Rennen.

Künstler*innen gehen zur Arbeit

Das Reisen ist aus dem Leben vieler zeitgenössischen Künstler*innen nicht wegzudenken. Im Gegenteil: für viele ist es unverzichtbar geworden. Es ist kein „Urlaub“, nicht eine Alternative zur Arbeit, sondern es ist ihre Arbeit selbst: viele Künstler*innen haben ihr Schaffen darauf aufgebaut, das Verlassen des Gewohnten und das Erleben der Fremde als elementaren Bestandteil ihres schöpferischen Prozess zu nutzen – wie der Bänker das Geld, die Köchin das Essen, die Zahnärztin den Bohrer. Das Reisen ist für viele Künstler*innen Methode und zentrale Technik, häufig auch Thema oder gar Lebensthema. Es ist ihre Arbeit.
Aus diesem Grund haben wir uns entschieden, die Planungen für den Sommer nicht einzustellen. In der Abgeschiedenheit der KHB entstehen künstlerische Arbeiten mit dem gemeinsamen Thema „Minimales Reisen“. Hierzu werden wir die Bedingungen entsprechend den aktuellen Erfordernissen anpassen. Es entsteht ein KHB Hygieneplan. Fragen zu Details stellen Sie gern per Email an buero at kunsthallebelow de.

Minimales/Maximales Reisen in Amsterdam 1.-4.3.2020

en/nl below/beneden
Kunsthalle Below in Amsterdam. Zu Gast auf der Yacht Infinity in Amsterdam begegnet AG Minimales Reisen dem maximalen Reisen und stellt maximales und minimales Reisen einander gegenüber. Es entstehen diverse Parallelprotokolle und mehr. Schreibtermine werden beizeiten hier angezeigt.
Wie immer ist AG Minimales Reisen teilnehmeroffen. (Soll heißen: Mail uns, wenn Du mitkommen willst!)
Mitreiseanfragen per Email

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